Mein Angebot für Dich

Meine Fähigkeiten unterstützen Dich bei:

Gewichtsreduktion durch gesunde Ernährungsumstellung

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, erhöhtes Cholesterin (Hypercholesterinämie), erhöhte Harnsäure oder Gicht (Hyperurikämie), oder Bluthochdruck (Hypertonie)

Anti-entzündliche Ernährung gegen stille Entzündungen, unterstützend bei Arthrose, Rheuma, entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn, Depressionen, Burnout, Darmgesundheit für ein starkes Immunsystem

Reizdarm, Verstopfungen (Obstipation), Durchfall (Diarrhoe), Blähungen (Flatulenzen), Sodbrennen

Fructoseintoleranz (Fruktosemalabsorption), Laktoseintoleranz, Sorbitunverträglichkeit

IgE und nicht Ige-vermittelte Nahrungsmittelallergien

Sporternährung

richtige Einnahme der Pankreasenzyme

Osteoporose

Divertikulose, Hämorrhoiden

Kochkurse und Einkaufstraining

🥖 Dinkel oder Weizen – was ist wirklich gesünder?
Dinkel und Weizen stammen aus derselben Getreidefamilie. Beide sind in ihrer Vollkornvariante gesund und liefern wertvolle Nährstoffe sowie Ballaststoffe. In der Weißmehlvariante dagegen gehen viele Vitamine und Mineralstoffe verloren – sie gelten daher als weniger gesund.
Häufig wird behauptet, Dinkel sei grundsätzlich gesünder als Weizen. Das stimmt so nicht. Die Nährstoffzusammensetzung ist ähnlich, und auch in Bezug auf Unverträglichkeiten unterscheiden sie sich kaum. Wichtig ist, zwischen Weizen (als Getreide) und Weißmehlprodukten zu unterscheiden – das ist nicht dasselbe.
🍞 Weizen, Fleisch & Entzündungen
Weder Weizen noch Schweinefleisch fördern automatisch Entzündungen im Körper. Entscheidend ist die Qualität und Verarbeitung.
Vollkornprodukte wirken eher entzündungshemmend, da sie viele sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe enthalten.
Weißmehlprodukte und sehr fettreiches Fleisch hingegen können entzündungsfördernd wirken, wenn sie in großen Mengen verzehrt werden.
😣 Wenn Dinkel besser vertragen wird
Manche Menschen vertragen Dinkel besser als Weizen. Das kann unter anderem mit einem Reizdarmsyndrom oder einer Fructose- bzw. Sorbitunverträglichkeit zusammenhängen. In solchen Fällen werden Fructane und Inulin (lösliche Ballaststoffe) im Darm schlechter verstoffwechselt. Diese Symptome bessern sich oft mit der Zeit, sodass eine dauerhaft glutenfreie Ernährung in der Regel nicht notwendig ist.

🚫 Glutenfrei bei Hashimoto ?
Die klare Antwort lautet: Nein.
Eine glutenfreie Ernährung ist weder automatisch entzündungshemmend noch für Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis generell sinnvoll – es sei denn, eine nachgewiesene Zöliakie liegt vor.
Glutenfreie Fertigprodukte bestehen meist aus Stärkemehlen, die ernährungsphysiologisch kaum besser sind als Weißmehlprodukte. Da in einer gesunden Ernährung Vollkornprodukte empfohlen werden, sind diese deutlich nährstoffreicher, sättigender und günstiger als glutenfreie Alternativen.

Basen-Säuren- Ernährung:
Vorteile: sehr vitamin, mineral und ballaststoffreich.
Nachteil:
Die wissenschaftliche Evidenz für die Notwendigkeit einer speziellen Diät bei einem gesunden Säure-Basen-Haushalt liegt nicht vor, da der Körper den pH-Wert selbst reguliert.
Eine spezielle Diät ist nicht nötig.

Entgiften (Detoxifikation)
Unter Entgiften versteht man die physiologischen Prozesse des Körpers zur Umwandlung und Ausscheidung potenziell schädlicher Substanzen. Diese Funktionen werden hauptsächlich von Leber, Nieren, Darm, Lunge und Haut übernommen. Für sogenannte „Detox-Diäten“ oder -Kuren existiert keine belastbare wissenschaftliche Evidenz über einen zusätzlichen Nutzen bei gesunden Menschen.
Testverfahren:

Sichere Testverfahren bei Laktoseintoleranz, Fructosemalabsorbtionsstörung (Fructoseintoleranz), Sorbitunverträglichkeit:
Der sicherste und aussagekräftigste Test ist ein H2 Atemtest.

Welche Testverfahren haben wissenschaftlich keine Bedeutung und sind nicht aussagekräftig:

IgG-Test:
Dieser Test weist nur nach, mit welchen Lebensmitteln sich Dein Körper auseinandersetzt.
Er liefert uns keine Diagnosen, Unverträglichkeiten oder Allergien nach.
Dazu ist diese Testmethode sehr teuer und wird von den meisten Krankenkassen finanziell nicht unterstützt.

Jetzt beraten